Tauchen-Berichte

Neujahrswanderung

SKG Sporttaucher - wir sind dann mal im Rheingau…

Tauchen? …..wir können auch mal anders. Am 14. Januar 2017 ist es mal wieder so weit. Eine große Gruppe der SKG Sporttaucher machten sich auf den Weg in den Rheingau. Elke Dänekas hatte den Tag organisiert. Wandern durch die Weinberge, Kloster Eberbach Besichtigung und ein Abendessen im Gutsausschank „Beim Elsje“ in Hattenheim stand auf dem Programm.

Leider kommt man ja im Rheingau um ein Glas Wein nicht herum und somit entschieden die Meisten die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Eine weise Entscheidung. Die neue „Rheingau Line“ fährt vom Frankfurter Hauptbahnhof ohne Umsteigen direkt durch bis nach Hattenheim, unser Ausgangspunkt. Elke und ein paar Mitglieder die mit dem Auto kamen, holten den Großteil der Gruppe am Bahnhof ab. Pünktlich um 12 Uhr startete die Gruppe dann los durch Hattenheim in Richtung Weinberge. Langsam ging es immer bergauf und ein wunderbarer Blick über weite Teile des Rhein`s und Umgebung wurde sichtbar. Das Wetter war stabil, aber leider ein bisschen kalt. Deshalb legten wir am „Schwarzen Häuschen“, direkt in den Weinbergen gelegener Aussichtspunkt, eine kleine Pause ein. Elke`s Wanderbegleitung Michael Jung musste den Rucksack schleppen. Es gab für jeden ein Schnäpschen, Haselnuss oder Marille stand zur Auswahl und eine Kleinigkeit zum Naschen.

Gestärkt ging es weiter in Richtung Kloster Eberbach. Die Anlage ist groß und ohne Gästeführer wäre hier ein Rundgang uninteressant. Also ging Frau Grevsmühl vom Eltviller Fremdverkehrs-büro mit uns durchs Kloster und erzählte und erklärte eifrig. Im Kloster war es sehr sehr kalt und ein gewisser Respekt, gegenüber den Mönchen die hier früher lebten, stellte sich ein. Allen wurde klar, was das für harte Zeiten hier waren und dass unter diesen Bedingungen niemand alt wurde. Frau Grevsmühl hätte wahrscheinlich noch Stunden erzählen können. In der Zwischenzeit leistete eine kleine Gruppe „Karli“ in der Klosterschänke bei einer Tasse Kaffee Gesellschaft, da Hunde leider nicht ins Kloster dürfen.

Die Führung dauerte 1,5 Stunden und es ging dann anschließend wieder auf dem direkten Weg zurück nach Hattenheim „Zum Elsje“. Michael Jung begleitete die Gruppe im flotten Schritt zurück, da es langsam dunkel und kalt wurde.

Endlich angekommen konnten sich alle nun aufwärmen und bei einem gemütlichen Abendessen mit Wild und Wein genießen. Da der kurze Fußweg zum Bahnhof nur 3 Minuten betrug, musste sich niemand Gedanken machen, der entspannte Heimweg war gesichert. Fröhlich und lustig ging es dann zu, die Führung im Kloster hatte den meisten sehr gut gefallen, vielleicht ein bisschen unheimlich aber interessant, da jeder das Kloster immer in Verbindung mit dem Film „Im Namen der Rose“ in Erinnerung bringt, der hier einst gedreht wurde.

So ging ein schöner Tag zu Ende. Die Zeit ist zwar immer zu kurz, aber ich hoffe dass es allen gut gefallen hat und der Tag in schöner Erinnerung bleibt. An Ideen mangelt es uns nicht und so ist für den Sommer noch einmal ein schöner Wandertag geplant, auch in Verbindung mit einer Besichtigung. Lasst euch überraschen…

Liebe Grüße eure Elke

 

Erste Hilfe Kurs Auffrischung

Wie war das eigentlich mit der stabilen Seitenlage?

Viele haben vor Jahren den letzten Erste-Hilfe-Kurs besucht und haben gerne das Angebot von Gisela und Raimund wahrgenommen an einer Auffrischung teilzunehmen.

Am 13. Januar war es dann soweit. Zuerst gab es eine Wiederholung von wichtigen Rettungsgriffen und Informationen was in einem Notfall zu tun ist.

Dann kamen die praktischen Übungen an die Reihe. Bei der Anwendung des Rauteckgriffes hat man schnell gemerkt, dass Kraft alleine nicht entscheidend ist, sondern die richtige Technik.

Die Übung der stabilen Seitenlage wurde etwas einfacher. Sie wurde im laufe der Zeit immer wieder leicht verändert und angepasst. So merkt man das sich auch diese Dinge im lauf der Zeit verändern.

Dann kam ein schwierige Part: Herz-Lungen-Wiederbelebung.

30 x mindestens fünf bis maximal sechs cm tief eingedrückt (Arbeitsfrequenz mind. 100/ bis max. 120/Minute. Dann 2 x beatmen.

Dafür braucht man schon etwas Kondition.

Anschließend konnten wir in einem Film sehen, wie man einen Defibrilator richtig einsetzt. Fazit - KINDERLEICHT

Die verbleibende Zeit haben wir genutzt um ein paar Fragen zu stellen, wie man sich in verschiedenen Notsituationen verhalten sollte.

Da haben die Beiden mit Ihrem Wissen, gute Beispiele und Erfahrungen weiter geben können. Im Gasthaus fand der Abend einen runden Abschluss. Nur die Bewegungswilligen meldeten sich fürs Training ab.

 

Gozo

SKG-Fahrt 2016

Weil´s bei uns im Oktober schon recht kalt war,
flogen wir nach Gozo, das liegt bei Malta.

Vierundzwanzig SKGler konnten da nicht widersteh´n,
der älteste über achtzig, der jüngste gerade mal zehn.

Nur leider ohne Heiko, am Flughafen gab´s den Schreck,
durch einen Fehler bei der Buchung war sein Rückflug weg.

Marsalforn, so hieß der kleine Ort im Norden,
war für eine Woche unser Domizil geworden.

Im Hotel Calypso, direkt am Hafen,
hab´n wir gut gefrühstückt und gut geschlafen.

Mirco & Co. vom Nautic Team war´n gute Guides,
die Tauchreviere hatten durchaus ihren Reiz.

alt

Blue Hole, Blue Dome, Blue Lagoon mit ihren Höhlen und Wracks
war´n für unsere erfahrenen Taucher ein Klacks.

Nur die jüngsten werden noch etwas Training brauchen,
dann können auch sie wie die „alten Hasen“ tauchen.

Die Wege zum Wasser waren manchmal beschwerlich,
manche fanden die Jeepfahrten sogar recht gefährlich.

Gozo hat Linksverkehr, viele fahr´n wie die Henker,
ein dickes Lob an Michael und alle Fahrzeuglenker.

Das Fahren „auf der falschen Seite“ hat durchaus ihre Tücken,
doch wenn sich alle dran halten, kann es tatsächlich glücken.

Eine weitere Herausforderung ist Malti, die Sprache der Insulaner,
man versteht kaum ein Wort und richtig lesen kann´s kaaner.

Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an die folgenden Beiden:
Michael war stets „im Dienst“, da musste seine Erholung oft leiden.

Patricia hat wieder viel Herzblut in die Planung investiert,
und per neuer WhatsApp-Gruppe alle stets gut informiert.

Daher wurden sie völlig zu Recht am letzten Abend geehrt,
aber offenbar hat sich jemand an Günthers Worten gestört.

Eine höhere Macht hat wohl an seinem Stuhl gesägt
und unseren Laudator somit „auf´s Kreuz gelegt“.

Doch schließlich haben alle die Reise gut überstanden
und konnten wieder gesund in der Heimat landen.

Wir sagen DANKE an Alle, die mit uns fuhren,
und freuen uns schon auf die nächsten Touren.


Jürgen Schmeiser
   

Abtauchen

Dieses Jahr kamen 20 Vereinsmitgleider zum Abtauchen an den Walldorfer Badesee. Im Vergleich zum letzten Jahr konnen die aktiven Taucher mit 6 Mann die dreifache Anzahl aufweisen. Getaucht wurde eine gute halbe Stunde. Beim Grillen langten alle kräftig zu, da sonst ein neuer Grillmeiser gefunden werden müsste.

Diese Bericht fällt so kurz aus, weil wir noch die Vereinsfahrt nach Gozo auf dem Programm hatten.

Cool Tauchwart Michael

 

Sommerfest 2016

Bei tropischen Temperaturen fand am Samstag den 27.08.2016 das Sommerfest der SKG Sporttaucher am Bootshaus in Niederrad statt. Allen waren auf den heißen Abend eingestellt mit luftiger Kleidung, kühlen Getränken und der Pool leuchtete in einem herrlichen Blau, dass die Kinder und auch ein paar Erwachsene ihn gleich zum Abkühlen nutzten. Gleichzeitig fand in Frankfurt das Museumsuferfest statt, somit gab`s noch jede Menge Musik gratis, wenn die bunt beleuchteten Discoschiffe am Bootshaus vorbei fuhren.

alt


Dieses Jahr hatten wir einen besonderen Grund zum Feiern. Im Mai hatte unser Vereinsmitglied Gerhard Winkler 80. Geburtstag, der noch kräftig nachgefeiert wurde und Elke Stark ein weiteres Vereinsmitglied hatte just an diesem Abend auch Geburtstag. Und zu guter Schluss hatte unsere Inge Arnrich ihr 60. Vereinsjubiläum in der SKG.

Patricia Pusse unsere 1. Vorsitzende gratulierte allen herzlich und die Drei wurden mit großen und kleinen Geschenken überrascht. So viel geküsst, gedrückt und gratuliert wurde schon lange nicht mehr. Gerhard hatte eine tolle Geburtstags- und Jubiläumstorte für Elke und Inge gebacken. Und das Ganze wurde dann natürlich mit kalten herrlichen Champagner begossen, lecker….

altalt

Lecker war auch das Buffet. Da lassen sich die SKG Mädels sich nichts nachsagen. Jeder bringt etwas mit. Was natürlich vorher abgestimmt wurde. Aber bei unserer gemischten Gruppe hat so jeder seine Spezialität, die er besonders gut kann. Von wem ist der Blumenkohl mit lecker Sößchen? von INNNGGEEE. Da freut man sich doch schon das ganze Jahr drauf! Und da wir uns schon am späten Nachmittag getroffen hatten, gab es natürlich auch noch Kaffee und selbst gebacken Kuchen von Gerhard. Eigentlich ist unser Sommerfest, ein Fest der „Kulinarischen Genüsse“!

Aber ums Tauchen ging es auch noch an diesem Abend. Die kommende Vereinsfahrt im Oktober 2016 geht nach Gozo, eine kleine Insel neben Malta im Mittelmeer. Klaus Breitenbach packte Laptop und Leinwand aus und machte Allen schon einmal die Nase lang, was es in Gozo unter und über Wasser zu sehen gibt. Besonders freut sich unser Tauchnachwuchs Lara und Liam Haub, die mit uns kommen. Die Beiden sind eifrig dabei das Tauchen mit Unterstützung unseres Tauchlehrers Michael Liebs zu lernen. Sie sind zwei kleine Naturtalente, wovon man sich an einen Abend im Schwimmbad überzeugen konnte. Wo so mancher Erwachsener beim Schnuppertauchen vorsichtig ist, schreckt das unsere beiden mutigen Wasserratten überhaupt nicht ab.

altalt

An diesem Abend wurde dann noch viel erzählt und viele Mitglieder die sich nicht so oft sehen, hatten dann noch das eine oder andere Gesprächsthema übers Tauchen, Urlaub, Arbeit oder mal Privates. Rundum war es ein gelungener Abend. Die Mitglieder und die mitgebrachten Gäste fühlten sich wohl. Auch im nächsten Jahr wollen wir wieder ein Sommerfest veranstalten und der Wunsch wurde geäußert, dies einmal wieder am  “Inheidener See“ zu verbringen. Früher haben wir dort öfters gegrillt. Dort steht eine schöne große Grillhütte zur Verfügung, wo auch mal das Wetter schlecht sein kann. Wer werden schauen, ob wir die Hütte für nächste Jahr organisieren können.

Es war ein schöner lauer Sommerabend. Alle Steaks und Bratwürste die Gerhard organisiert hatte, waren verdrückt und nach und nach ging die Feier ihrem Ende zu „Der Grill war aus und die Leute gingen nach Haus“ natürlich bis, wie immer, auf die gleichen Nachteulen. Die dann auch den letzten Rest des Aufräumens erledigten.
Aber wir hatten dieses Mal eine Reinigungskraft organisiert, die am nächsten Morgen überall „Feucht durchfeudelt“ ICH war`s nicht.

Eure Elke Dänekas
SKG Sporttaucher Gruppe

   

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